Erwin Panofsky. Ikonologie.
Zum Problem der Beschreibung und Inhaltsdeutung von Werken der bildenden Kunst (Logos, 21, 1932, 103-119) Der Aufsatz versucht Ikonographie zu erläutern und hermeneutisch zu begründen. Laut Herausgeber ist der Aufsatz in seiner erweiterten Fassung weltweit als programmatische methodische Grundlegung der Ikonographie und Ikonologie rezipiert worden. Die Problematik der kunsthistorischen Deutungsarbeit wird dabei in drei Gegenstände der Interpretation gesplittet: 1.Phänomensinn (nochmals unterteilt in Sach- und Ausdruckssinn), 2. Bedeutungssinn und 3. Dokumentationssinn (Wesenssinn). Wobei Interpretation ansich schon als problematisch ausgewiesen wird, Panofsky bezieht sich dabei auf Heidegger und den Moment der Gewalt, der jeglicher Interpretation angetan wird/werden muss. Interessant sind dabei die subjektiven Quellen und dazugehörige objektive Korrektive der Interpretation: 1. Phänomene > Vitale Daseinserfahrung > Gestaltungsgeschichte (Inbegriff des Darstellungsmöglichen) 2. B...

Comments
Schön, dass Du Dich getraut hast, auch einen Blog zu führen. Und, macht's ein bissel Spaß? Hab Dich auch nur durch Zufall gefunden.
War vor einiger Zeit in dickes B, aber voll verplant. Ein Treff im neuen Jahr ist auf jeden Fall versprochen!
Ich wünsche erholsame Feiertage! LG ;o)
Also willkommen in meinem - derzeit wenig produktiven - Blog! Ja, es hat Spaß gemacht, soweit ich im Oktober und November die Zeit gefunden hatte, etwas zu schreiben. Leider ging das in der Vorweihnachtszeit komplett unter!
Aber ich werd mir Mühe geben, mal wieder regelmäßig etwas zu schreiben.
Erholsame Feiertage wünsche ich dir auch! Bist du denn am 01.01. zu der Party in BigB? Rutsch auf jeden Fall gut rüber...
... until we meet again. Take care!
=)